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19. Dez. 2011

Seit wenigen Wochen ist eine neue Internetseite online, auf der sich alles rund um das Thema “Drohne” dreht. Drohnenfotografen präsentieren sich dort ebenso wie Anbieter von den sogenannten “Flugrobotern“. Jeder, der sich für diese Technologie interessiert, erhält aktuelle Informationen zum Thema.

Startseite von drohnenfotografen.de

Als Präsentationsplattform ist die Webseite hauptsächlich für Fotografen gedacht, die an neuen Kundenkontakten interessiert sind. Über eine Google-Maps-Karte können Firmen, Kommunen oder Werbeagenturen den Fotografen mit Microdrohne in ihrer Region finden. Ein ausführliches Firmenprofil informiert über Referenzen, die Einsatzgebiete des Fotografen und verklinkt auf dessen Webseite.

Drohnenfotografen auf der Google Maps Karte suchen 

Waren es vor 5 Jahren gerade mal eine Handvoll Fotografen, die per Drohnentechnologie ihre Dienstleistungen anboten, so stehen dem interessierten Auftraggeber heute etwas über 100 Anbieter in ganz Deutschland zur Verfügung.

Und auch die Technik und die daraus entstehenden Möglichkeiten werden immer umfangreicher. So ist es heute auch möglich, die Flugplattform (Drohne) mit einer hochauflösenden Videokamera auszustatten und Werbefilme in HD-Qualität zu erstellen. Interessant dürfte das insbesondere auch für Filmproduktionsgesellschaften sein, da aufwändige Aufbauten mit Kamerakränen oder das Anmieten von Hubsteigern in Zukunft nicht mehr nötig sein wird.

Mit einer Wärmebildkamera bestückt liefert die fliegende “Kamera” aufschlußreiche Bilder über mögliches Energieeinsparpotenzial, und das nicht nur dem engagierten privaten Häuslebauer, sondern natürlich auch dem Industrieunternehmen oder dem örtlichen Energieversorger.

Technikanbieter wie z.B. die Firmen Microdrones, service-drone und das Unternehmen Height Tech aus Mönchengladbach zeigen ihre aktuellen Produkte in Bild und Film, auf einer speziellen Seite von drohnenfotografen.de sind die neuesten News aus der Branche per RSS-Feed eingebunden. Neben einer sehr suchmaschinenfreundlichen Gestaltung der gesamten Webseite, sind auch offline-Presseaktionen geplant, um die Anwendungen, die mit der innovativen Drohnentechnologie möglich sind, weiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt zu machen.

Produktseite der microdrones GmbH auf drohnenfotografen.de 

(Quelle: www.drohnenfotografen.de)


4. Jun. 2010

Zur Zeit stehen die Rapsfelder in Ostholstein in voller Blüte. Das Foto, das unten zu sehen ist, wurde vor einer Woche gemacht – aufgenommen bei Klaustorf, einem Ortsteil von Großenbrode. Von hier oben haben Sie einen sehr schönen Blick auf die Ostsee vor Heiligenhafen. Gut zu erkennen am linken Bildrand ist das Ende der Landzunge des Graswarder, einem Naturschutzgebiet bei Heiligenhafen, das vom NABU betreut wird (Weitere Informationen: www.graswarder.de)

Ostsee Heiligenhafen

Blick auf die Ostsee bei Heiligenhafen (Foto: Luftaufnahmen Ostsee) 

Die ostholsteinische Landschaft um Heiligenhafen, Fehmarn und Großenbrode ist eine fruchtbare Kulturlandschaft. Im Mai und Juni erstrahlt sie unter dem leuchtenden Gelb der blühenden Rapsfelder. Doch auch der leicht süßliche Geruch, der von ihnen ausgeht, ist sehr intensiv, und man möchte unentwegt durch die Felder hindurch wandern oder fahren – wie berauscht.

Und das Radwandern geht sehr gut hier. Der Ostseeküsten-Radweg führt durch diese wundervolle Landschaft. Von Heiligenhafen bringt er die Fahrradfahrer auf die Insel Fehmarn, zurück dann über Großenbrode weiter in andere Ostseebäder wie Dahme, Kellenhusen oder Grömitz.

Ausführliche Informationen zum Ostseeküsten-Radweg und Radwandern in Schleswig-Holstein mit weiteren Webadressen, Literaturtipps und Fotos finden Sie im Ostsee-Portal.

30. Apr. 2010

Es ist der 15. April 2010, und noch ist es ruhig in Ralswiek – kein gefüllter Parkplatz, keine Wohnmobile, keine Reisebusse, nur selten trifft man einen Spaziergänger. Auch der Hafen liegt noch still in der Frühlingssonne.

Aber an der Naturbühne wird intensiv am Bühnenbild für Störtebekers Gold „Der Fluch des Mauren“ gebaut. Am 9. Mai beginnen die Proben, und die Premiere des neuen Stückes ist am 19. Juni 2010. In der Hauptrolle sehen wir Sascha Gluth als Klaus Störtebeker, der zusammen mit Goedeke (Dietmar Lahaine) und Thomasius (Robert Glatzeder) in Granada nach dem verschollenen Schatz der Templer sucht. Eine Inhaltsangabe finden Sie auf der Internetseite zu den Störbeker Festspielen www.stoertebeker.de.

Die Festspielsaison endet am 4. September 2010. Und dann gibt es in diesem Jahr noch ein besonderer Highlight auf der Naturbühne Ralswiek – die Band „Ich+Ich“ wird hier am 11. September 2010, 20.00 Uhr, ein Livekonzert geben.

Ralswiek Luftbild

Vor dem Schloss Ralswiek liegt die Naturbühne der Störtebeker Festspiele

Ein Panorama-Luftbild mit Rundumblick über Ralswiek und den Jasmunder Bodden finden Sie hier.

Wenn Sie sich für Tickets für das Festspiel oder das Konzert von „Ich+Ich“ interessieren, finden Sie weitere Informationen im Ticketservice Ostsee.

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