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25. Sep. 2015

In Deutschland gibt es die 3DR Solo noch nicht zu kaufen, aber ich habe sie schon einmal in England bestellt und getestet. Die Zielgruppe der 3DR Solo ist – wie bei der DJI Phantom 3 auch – die Gruppe von Anwendern, die eine Drohne ohne Vorkenntnisse benutzen wollen.

3DR Solo mit Gimbal und GoPro

3DR Solo mit Gimbal und GoPro

Anders als bei der DJI Phantom 3 hat die 3DR SOLO keine Kamera im Lieferumfang. Die 3DR Solo ist geeignet für alle, die schon eine GoPro besitzen. Bei 3DR wird die Gimbal nicht mitgeliefert sondern muss extra gekauft werden. Allerdings befindet sich eine fest montierte Halterung für die GoPro schon an der Solo.

Das gesamte Produkt macht einen sehr durchdachten und ausgefeilten Eindruck. Die Verarbeitung würde ich als ausgezeichnet bezeichnen. Selbst die Verpackung ist gut durchdacht, denn man kann sie gleich als Transportkoffer benutzen. Interessant ist auch die Propellerbefestigung, die aus einem Rechts-und Linksgewinde besteht. So ist es kein Problem, die Propeller mal eben abzunehmen bzw. schnell wieder anzubringen.

Die 3DR Solo fliegt im Gegensatz zu uns bisher bekannten Drohnen ständig im GPS-Modus. D.h. sie wird nicht mehr direkt gesteuert, sondern mit den Steuerknüppeln werden nur die GPS-Koordinaten verschoben. Die eigentliche Steuerung der Drohne erfolgt vollautomatisch. Für Piloten, die sich mit dem Thema Drohne etwas besser auskennen, ist es allerdings möglich, alle bisher bekannten Flugmodi der Pixhawk Flightcontrol zu verwenden. Der mitgelieferte Sender verfügt über zwei Steuerknüppel, zwei Knöpfen für die benutzerdefinierten Funktionen, einen Knopf zum Starten und Landen, einen Knopf für die Rückkehr zum Startplatz mit Landefunktion und einer Pausetaste, die sämtliche Manöver abbricht. Weiterhin gibt es zwei Bedienhebel für die Kamera.

3DR-Solo

3DR Solo mit Gimbal und GoPro

Besonders interessant sind vier vorprogrammierte Flugbewegungen, die für Filmaufnahmen sehr wichtig und besonders hilfreich sind. Hiermit lassen sich professionell erscheinende Kamerafahrten realisieren, die bisher nur mit langwierigem Training machbar waren. Beispielsweise der Flugmodus Orbit: Die Drohne fliegt einen Kreis um eine definierte Position und richtet dabei die Kamera immer auf diesen Punkt aus. Dies wäre vor allem bei Wind sehr schwer von Hand zu steuern. Ein weiterer Flugmodus nennt sich Cabelcam, was man mit Seilbahn übersetzen kann. Hierbei fliegt man erst einen Punkt A an – in zum Beispiel niedriger Höhe, fliegt dann den Endpunkt der Kamerafahrt B an mit einer anderen Höhe und macht dabei die gewünschte Kamerabewegung von rechts nach links oder umgekehrt. Den ganzen Flug hat sich die Solo gemerkt und führt ihn dann auf Knopfdruck ruhig und gleichmäßig aus, was auch hier wieder bei Wind sehr schwer von Hand zu steuern wäre. Entsprechend funktioniert auch der Flugmodus Follow me und Droni. Droni ist ein mit einer Drohne hergestelltes Selfie.

Der Flugmodus Orbit mit und ohne Gimbal bei Wind als Video.

Erste Testflüge auch bei etwas stärkerem Wind haben gezeigt, dass die Solo sehr ruhig und genau die Position hält und auch sehr gut den Flugmodus Orbit ausführt.

18. Dez. 2013

HanseYachts aus Greifswald bekleidet seit Jahren den Ruf des absoluten Trendsetters in der maritimen Wirtschaft. Diesem Leitmotiv folgend setzt Hanse jetzt auch in der Auslieferung neuer Yachten auf modernste Technik.

Arne Amann, bei HanseYachts unter anderem verantwortlich für die Logistik, kommentiert die Revolution: „Vor dem Hintergrund weiter steigender Transportkosten und der Tatsache, dass die Yachten im Trend immer größer werden und die Straßen dafür nicht ausgelegt sind, haben wir nach alternativen Lösungsansätzen und Einsparmaßnahmen gesucht. Die Lösung ist dabei ebenso simpel wie naheliegend: der Transport durch die Luft! Erste Versuche zeigten ein beachtliches Potential – die Drohne könnte sich in der Tat innerhalb des nächsten Jahres als das Transportmittel Nr.1 mausern! Nach den ersten erfolgreichen Tests arbeiten wir momentan mit namhaften Herstellern an den Feinheiten. Die größte Herausforderung ist dabei momentan noch der Ausbau von potentiellen Ladestationen vor allem in den abgelegenen Orte der Welt, wir sind uns aber sicher auch diese Herausforderung zu meistern.“

Weitere Informationen: www.hanseyachts.com

(Foto: HanseYachts AG)

(Quelle: Pressemitteilung HanseYachts AG – Breaking Rules vom 18. Dezember 2013)

Aufgrund mehrerer Anfragen weisen wir darauf hin, dass es bei dieser Meldung um einen nicht ernst gemeinten Beitrag handelt. Wir betonen  nochmals, dass diese Pressemitteilung kein Fake von uns ist, sondern wirklich von der HanseYachts AG stammt. Genießen Sie den Beitrag so, wie er veröffentlicht ist: als gute Idee mit einer großen Portion Humor. Beachten Sie bitte auch den unten stehenden Artikel, der unsere Meinung vertritt.

(26. Dezember 2013 – Renate Lorenzen)

Weitere Beiträge zum Thema:

17. Dez. 2013

Nicht nur amazon und DHL beschäftigen sich mit der Auslieferung der Pakete per Drohne, auch bei mikrokopter.de hat man das (Werbe-)Potential erkannt. Hier werden die Bestellungen des Weihnachtmannes schon mit dem Oktokopter ausgeliefert. Bei mikrokopter.de ist die Zukunft bereits Gegenwart, wie der nachfolgende Film zeigt.

Ein sehr schöner kleiner Film, wie wir finden – so als Gegenstück zu den vielen Meldungen, die derzeit das Internet überfluten und in denen die Drohne als Instrument für virales Marketing eingesetzt wird. Vielleicht wird dann auch irgendwann über das wirkliche Potential der Drohne / des Oktokopters berichtet – außerhalb vom Medienhype um Paketdrohne, Dönercopter, Pizzadrohne, Arzneimittel per Drohne …

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