Suchen

Über uns

Letzte Beiträge

Kategorien

Monatsarchiv

Blogbeiträge als RSS

RSS Nachrichten Ostsee

13. Dez. 2012

Eine Saison lang ist unsere selbst konstruierte drehbare Kamerahalterung im Einsatz. Sie arbeitet mit Picloc 3X, und so ist sie in allen drei Achsen kreiselstabilisiert. Das Fazit ist, dass wir nicht mehr ohne stabilisierte drehbare Kamerahalterung arbeiten würden. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind enorm, und es lassen sich eben ganz andere spannende Kamerafahrten durchführen. Und wenn dann noch die Ergebnisse stimmen …

Da wir ohnehin aus Sicherheitsgründen mit zwei Personen drehen – Pilot und Cam-Operator – ist die Bedienung dann auch nicht das Problem: Der Pilot kann sich ganz auf das Fliegen konzentrieren, und der Cam-Operator arbeitet mit Regisseur, Autor … an der Bildgestaltung. Der Pilot bekommt lediglich die Anweisung für die durchzuführenden Flugmanöver.

Nachdem wir 2011 zwei Abstürze mit Totalverlust hatten – gleich zweimal fielen unsere Okotokopter samt Kamera in die Ostsee, war 2012 ein durchweg erfolgreiches Jahr. Die Technik hat sich bewährt, es gab interessante Aufträge. Das Highlight war natürlich Alaska, aber auch andere Drehs – wie zum Beispiel an der Göltzschtalbrücke oder am Marineehrenmal in Laboe haben viel Spass gemacht. Die Produktionen werden alle 2013 in Arte oder beim NDR zu sehen sein.

Dieses Video zeigt einige so entstandene Resultate.

This text will be replaced

__________________________________________________________________

9. Jun. 2012

Der Trailer von luftaufnahmen-ostsee.de mit diversen Arbeitsproben wurde überarbeitet. Die Szenen stammen aus Arbeiten des letzten Jahres. Die Technik wird ständig besser – insbesondere die der Kamerahalterung und des Camcorders. Und auch wir lernen ständig hinzu.

This text will be replaced

30. Mai. 2012

The Last Frontier heißt übersetzt “Die letzte Grenze”. Eine Grenze haben auch wir überschritten, als wir zusagten, mit unseren Oktokoptern nach Alaska zu fliegen. Im nachhinein sind wir stolz auf diese logistische Leistung. Alle drei Kisten sind unbeschadet nach Anchorage und auch zurück gekommen. 10 Tage waren wir täglich mit dem Auto unterwegs auf Motivsuche.

Wegen des zu erwartenden veränderten Magnetfeldes an dieser Lokalität haben wir den Kompass vorher neu kalibriert. Die Testflüge verliefen ohne Probleme und alle Systeme inklusive PICLOC 3X funktionierten einwandfrei.

Es war nicht immer einfach, Orte mit geeigneten Motiven zu finden. Direkt neben dem Highway fing im allgemeinen die Wildnis an, und es war schon recht schwierig, sich dort zu Fuß über Stock und Stein zu bewegen. Gelegentlich lief auch ein Elch vorbei oder stand am Wegesrand und ließ sich keinesfalls stören.

Highway nach Seward

Ein weiteres Problem für uns waren die Bären. Diese interessieren sich zwar nicht für Menschen, mögen aber Überraschungen gar nicht. Wegen des unübersichtlichen Geländes kann es deshalb schnell passieren, daß man vor einem Bär steht. So geschehen in der Nähe von Anchorage, als wir dort waren: Der betreffende Herr wurde vom Bären niedergeschlagen und wachte dann im Krankenhaus auf. Glücklicherweise lassen die Bären oft von ihrem Opfer ab, wenn es am Boden liegt. Wir bewegten uns also äußerst vorsichtig in der wilden Natur.

Bär – mit Tele aufgenommen

Hier noch Bilder aus dem Kopter.

Diese Luftaufnahme entstand in Seward  / Alaska.

Ein Gletscher mit ca. halbem Zoom mit der Sony HDR-CX 730 aufgenommen.

Einer der vielen meist unzugänglichen Creeks (Bach).

Unsere Sony HDR-CX 730 kam hier erstmalig zum Einsatz. Wir sind wirklich begeistert von dieser Kamera. In Kombination mit unserer neuen Kamerahalterung, die sich “seidenweich” drehen läßt, sowie dem PICLOC 3X bringt sie optimale Ergebnisse auch bei ca. 4 Beaufort Wind.

Wir hoffen, an dieser Stelle auch bald einige bewegte Bilder zeigen zu können.

vor »

Unsere Seiten

Links