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14. Dez. 2015

150 Jahre Seenotrettung in Deutschland sind ein guter Anlass, einen Blick auf die Geschichte der Seenotretter und die Entwicklung der Rettungseinheiten zu werfen. Sven Claußen, der der DGzRS seit seiner Kindheit eng verbunden ist, tut dies ausführlich. 160 eigene Bilder sind in seinem Buch enthalten, dazu viele bisher selten gezeigte Aufnahmen aus dem DGzRS-Archiv.

Claußen erzählt aus der Geschichte und über die Arbeit der Seenotretter anhand beispielhafter Einsätze. Er stellt die Schiffe und die Rettungsschuppen vor. Er berichtet über Museumsboote und die Neuentwicklung von Rettungseinheiten ebenso wie über den Seenotrettungsdienst der DDR. Ein Bilderbogen über die Jubiläumsveranstaltungen der DGzRS Ende Mai/Anfang Juni 2015 mit rund 30.000 Besuchern in Bremen und Bremerhaven sowie eine Schiffsliste runden das Buch ab.

Produkt- und Bestellinformationen sowie Informationen zu Sven Claußen finden Sie im Ostsee-Portal.

Autor Sven Claußen (v. l.), Vormann Torsten Möllenberg und Markus Holzhauer vom Sutton-Verlag stellten auf dem Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER/Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger das Buch „Die Seenotretter – 150 Jahre DGzRS“ vor.  (Foto: DGzRS/Die Seenotretter)


28. Nov. 2015

Im Kommode Verlag Zürich ist im September 2015 ein origineller Reiseführer von Lena Grossmüller unter dem Titel „DSCVR – Reiseführer des Zufalls“ erschienen. (DSCVR steht für Discover.)

Der Reiseführer der studierten Journalistin mit Masterabschluss Design ist kein traditioneller Reiseführer. So listet er keine Sehenswürdigkeiten auf, die man unbedingt gesehen haben muss, sondern gibt Tipps, wie man einen Stadtteil, eine Stadt, eine Region … auf spontane Art kennenlernen kann.

So gibt es Tipps, die von keinem Reiseführer vorgegeben wurden und Touristen auf einer feststehenden Route durch eine Stadt führen. Wie riecht es in einer Innenstadt? Folgen Sie unauffällig einer Person durch die Stadt. Versuchen Sie auf Fotos von anderen Touristen zu kommen. Sammeln Sie ungewöhnliche Souvenirs. Lesen Sie eine lokale Zeitung. Oder beobachten Sie Menschen, und geben ihnen Namen und Berufe. Essen Sie immer das 12. Gericht auf einer Speisekarte. In dem „Reiseführer des Zufalls“ finden Sie auf 154 Seiten insgesamt 50 Tipps und Aufgaben, die Ihnen ein Reiseziel aus einer ganz anderen Perspektive nahebringen als die der vorgefertigten Empfehlungen aus konventionellen Reiseführern.

Ein Reiseführer, der eigentlich keiner ist: Anstatt durch die Stadt zu führen, gibt der „Reiseführer des Zufalls“ Anregungen, sich zu verlieren. Er wirft Fragen auf, motiviert zur Interaktion und regt zum Perspektivenwechsel an. Eine Hommage an das Ungewöhnliche, Überraschende und Unbekannte, ein Affront gegen die Komfortzone. Mit über 50 Impulsen und Stadtexperimenten inspiriert der „Reiseführer des Zufalls“ sowohl zu neuen Entdeckungen und interessanten Begegnungen, als auch zu Gelassenheit und Musse auf Reisen. Und das Beste: Er ist in jeder Stadt der Welt anwendbar. (Klappentext: Kommode Verlag)

Produkt- und Bestellinformationen auf womos.info


9. Sep. 2014

Bereits zum dritten Mal können wir die Ermittlerin Berta Kelling in einem Ostseekrimi von Elke Pupke erleben. In „Tödliches Geheimnis auf Usedom“ – erschienen im Hinstorff Verlag – geht es um Erpressung, Erniedrigung und Mord im Familienkreis. Kulisse ist auch in diesem Fall das beschauliche Seeheilbad Bansin. Unfall oder Mordanschlag? Die junge Kim und ihre kleine Tochter Emma werden in Bansin angefahren, der Fahrer flüchtet … Ganzen Beitrag lesen


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