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Rerik Ausflugtipp: Bastorfer Leuchtturm

Leuchtturm BastorfDer Bastorfer Leuchtturm ist mit einer Feuerhöhe von 95 Metern das höchstgelegene Leuchtfeuer von Mecklenburg-Vorpommern. Der Turm steht auf dem Signalberg bei Bastorf und ist 21 Meter hoch. Er wurde 1876 errichtet, ging 1878 in Betrieb und wurde 1912 elektrifiziert. Bis 1979 wurde die Arbeit auf dem Leuchtturm durch einen Leuchtturmwärter versehen, dann automatisiert. Das Wohnhaus wurde zum Kinderferienlager umgebaut. Inzwischen ist eine umfassende Sanierung erfolgt. Der Leuchtturm kann bestiegen werden, und bei guter Sicht kann man den Bockkran der Werft in Warnemünde sehen.

Öffungszeiten:

11.00 - 16.00 Uhr, in den Sommermonaten 11.00 - 17.00 Uhr

www.leuchtturm-bastorf.de


Rerik Ausflugtipp: Großsteingrab Gaarzer Hof

gaarzer_hof_bei_rerik_300x199An der Landstraße L22 etwa einen Kilometer östlich vom Ostseebad Rerik liegt der Großdolmen Gaarzer Hof. Das Großsteingrab stammt vermutlich aus der Zeit um 3000 v. Chr. Freigelegt wurde es den 60er Jahren unter Leitung von Professor Ewald Schuldt.

Das steinzeitliche Grab besteht aus einer ovalen Kammer, gebildet durch aufrecht stehende Gesteinsblöcke. Die Kammer ist durch die Schmalseite zugänglich und war ursprünglich überhügelt. Die Grundfläche der Kammer beträgt 5 x 2 Meter - mit Gang 7,5 Meter - und ist etwa 1,50 Meter hoch. Der Boden ist mit Sandsteinplatten und gebrannten Flintsteinstücken ausgelegt.

Innerhalb der Kammer sind einzelne Segmente abgeteilt, in denen Scherben und andere Grabbeigaben gefunden worden sind. Ein besonderes Fundstück aus diesem Großsteingrab, ein Gefäß mit augenförmigen Darstellungen, befindet sich jetzt im Archäologischen Landesmuseum Schwerin.

Weitere Informationen: www.kulturportal-mv.de

(Quelle: 20 Jahre Urlaubsland - 365 Entdeckungen in Mecklenburg-Vorpommern, Foto: Landesamt für Kultur und Denkmalpflege / Dr. Harald Lübke)


Rerik Ausflugtipp: Haffpromenade

Rerik HaffplatzAm Ufer des Salzhaffes entlang führt eine Promenade. Im Mittelpunkt der Promenade liegt der Haffplatz, auf dem Veranstaltungen stattfinden. In einem späteren Bauabschnitt soll die Promenade bis nach Wustrow führen. Besonderer Anziehungspunkt an dem Spazierweg sind auch die Bootsstege des Segelvereins „Alt Gaarz".

 

 

 

 


Rerik Ausflugtipp: Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte Neubukow

Heinrich-Schliemann-GedenkstätteCa. 10 Kilometer von Rerik entfernt in Neubukow steht die Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte. Wer sich für die Ausgrabungen des Mecklenburgers, der 1822 in Neubukow geboren wurde, interessiert, findet hier reichlich Informationen und kann Schliemanns „Traum von Troja“ anhand von Originalfundstücken nachempfinden. Krüge, Schalen, Becher u.v.m. sind in Neubukow ausgestellt. Darüber hinaus ist eine Nachbildung der als Maske des Agamemnon bekannt gewordenen goldenen Totenmaske von Mykene zu besichtigen. Das Original wurde 1876 in Troja gefunden. Das Leben und Werk Heinrich Schliemanns wird anhand von Schautafeln mit Fotos und Erläuterungen dokumentiert.

Öffnungszeiten:

Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa 11.00 – 17.00 Uhr, So 14.00 – 17.00 Uhr (Mitte Mai – Mitte September)
Di – Fr 10.00 – 16.00 Uhr, Sa 14.00 – 16.00 Uhr (Wintersaison)

Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte
Am Brink 1
18233 Neubukow
Fon (038294) 16690
Fax (038294) 16696


Rerik Ausflugtipp: Salzhaff

Das Salzhaff reicht von der Bojensdorfer Halbinsel bis hin zum Ostseebad Rerik. Es hat eine Größe von 2022 ha und gehört zum Landschaftsschutzgebiet „Küstenlandschaft Wismar-Bucht". Die Küstenlandschaft ist naturbelassen. Das Seegewässer wird regelmäßig durch Überflutungen mit Salzwasser versorgt. An den Überflutungsbereich schließen sich die Salzwiesen an, auf denen Sie Strandflieder, Andelgras, Salzbinsen und Löffelkraut finden. Ebenso sind die Salzwiesen Brut-, Rast- und Überwinterungsplatz für Seevögel.


Rerik Ausflugtipp: Schmiedeberg

Vom Aussichtspunkt Schmiedeberg aus hat man einen guten Blick über das Salzhaff, die Halbinsel Wustrow und die Ostsee. Der Schmiedeberg ist Rest eines slawischen Burgwalls. Schautafeln informieren über die Geschichte des Schmiedebergs.