| Poel - Sehenswertes |
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Inselmuseum Poel
Im Museum werden das Leben und die Erwerbszweige der Poeler Inselbewohner dargestellt. Sehenswert ist eine so genannte Schaukelbadewanne. Das halbrund geformte Badegefäß, um 1900 gebaut, steht auf Holzkufen und ermöglicht es Badenden, darauf hin und her zu wippen. Weiterhin gibt es Wissenswertes zur Poeler Postgeschichte. Auf Poel gab es bereits ab 1866 ein Postamt, das unter dem Namen "Postexpedition der zweiten Klasse" bekannt wurde. Bis ins Jahr 1929, als die Insel durch den Poeler Damm mit dem Postbus auch auf dem Landweg zu erreichen war, brachten Segelboote oder ein Dampfer die Post zur und von der Insel weg. In der Ausstellung können alte Postkarten, eine Briefwaage, Telefonbücher oder Poststempel bewundert werden. Eine ständige Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Güstrow geborenen Inselmalers Karl Christian Klasen gewidmet. Über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde der Maler durch sein Werk "Fischköpfe", ein Portrait der Inselfischer. Neben der geologischen Geschichte der Insel sind im Museum auch die naturkundlichen Besonderheiten ausgestellt. Öffnungszeiten: Di – So 10.00 – 16.00 Uhr (15. Mai bis 14. September) Inselmuseum Inselkirche Poel
Die Kirche steht inmitten der Wallanlagen, die früher das Poeler Schloss umgaben. Das Schloss gibt es nicht mehr – ein Modell des Schlosses ist im Garten des Inselmuseums zu besichtigen. Die Reste der Mauern – der Poeler Schlosswall - bilden heute die Einfassung für die Freilichtbühne, auf der im Sommer Konzerte und weitere Aufführungen stattfinden. Auch die Kirche steht in der Saison für Konzerte zur Verfügung.
Inselkirche Poel
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